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Die erfolgreichen Kitzbüheler Curler bei der Staatsmeisterschaft in Linz.

KCC gleich doppelt erfolgreich

Die Curling Staats- und Vizestaatsmeister bei den Herren kommen aus Kitzbühel.

Nicht zu schlagen waren die Kitzbüheler Curler bei der Staatmeisterschaft letztes Wochenende in Linz. Die Mannschaft KCC1 unter Skip Sebastian Wunderer holte sich zum 4. Mal in Folge den Sieg, das Team um Skip Alois Kreidl wurde Vizestaatsmeister.

Kitzbühel/Linz/Aberdeen | Bevor es zur Staatsmeisterschaft nach Linz ging, flog das Team KCC 1 Mitte März nach Aberdeen, Schottland, wo die Curling Champions Tour Station machte – natürlich mit internationaler Top-Besetzung. Am Eis trafen unsere Burschen auf einige der besten Curlingteams der Welt, die unter anderem aus China, Russland, Skandinavien, Schottland, Schweiz und Kanada eingeflogen waren. Davon ließen sie sich aber nicht einschüchtern. Sie kämpften hart und verloren die ersten beiden Spiele  gegen jeweils Schottische Teams knapp mit nur einem Stein Unterschied. Darauf folgten zwei Siege, unter anderem gegen den zweifachen Vizeweltmeister Tom Brewster, gegen den unser Team schon bei der EM in Schottland sensationell gewonnen hatte. Allem in allem eine sehr zufriedenstellende Leistung bei diesem Turnier.

Eine Klasse für sich
Bei den Österr. Staatsmeisterschaften am darauf folgenden Wochenende war die Sache ganz klar: Das Team KCC 1 mit Philipp Nothegger, Lukas Kirchmair, Martin Reichel, Mathias Genner und Skip Sebastian Wunder aus Kitzbühel marschierte mit 10 Spielen und 10 Siegen unangefochten aufs Siegerpodest. Doch auch das Team KCC 2 mit Günter Huber, Hubert Gründhammer, Stefan Salinger, Max Ehammer und Skip Alois Kreidl überzeugte mit hervorragenden Leistungen und holte sich den Titel des Vizestaatsmeisters. Und eigentlich ging auch der dritte Platz zu einem Teil nach Kitzbühel, denn das Team OCC 2 (Ottakring) spielte mit Skip Andi Unterberger – ebenfalls   ein Kitzbüheler.

Positive Bilanz
Mit der Staatsmeisterschaft ging für das Team Wunderer (gleichzeitig auch österr. Nationalteam) eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende. Der Höhepunkt war für die Nationalmannschaft sicherlich die erstmalige Teilnahme an der A-Gruppen-EM in Schottland, von der sie mit einem sehr guten achten Platz nach Hause zurückkam.

Doch wie heißt es so schön: Nach der EM ist vor der EM. In der kommenden Saison wird die Curling Europameisterschaft in St. Gallen in der Schweiz stattfinden. Erklärtes Ziel: die Qualifikation für die  Weltmeisterschaft in Las Vegas.
Deshalb heißt es für unsere Curler jetzt nur kurz pausieren und dann wieder intensives Training und Vorbereitung auf die Saison 2017/18. Im August stehen voraussichtlich zwei Wochen Trainingslager in Kanada am Programm. Wir wünschen unseren Jungs zuerst einmal aber erholsame Tage und freuen uns darauf, ab Herbst wieder die Daumen zu drücken.

 

Siegreich gegen Finnland, Schottland und Dänemark, v.l.n.r.:  die Herren des Österreichischen Curling Herren-Nationalteams, Martin Reichel, Mathias Genner, Sebastian Wunderer, Philipp Nothegger und Markus Forejtek.
Foto: Uli Kapp

Herren-Nationalteam gelingt Sensation bei EM

Bei der A-Gruppen-Curling EM in Braehead bei Glasgow, Schottland, zeigte sich das Curling Herren Nationalteam von seiner starken Seite.

Das Team, bestehend aus den Kitzbüheler Spielern Philipp Nothegger, Mathias Genner, Martin Reichel und Sebastian Wunderer, sowie dem Wiener Markus Forejtek, wurde von Trainer Uli Kapp und dem Sportpsychologen Andreas Winkler begleitet. Im Gepäck ein ganz klares Ziel: der Verbleib in der A-Gruppe.
Höchst motiviert starteten die Jungs (alls jüngste teilnehmende Mannschaft) in ihre A-Gruppen EM-Premiere, während der sie auf Teams treffen sollten, die sie vor Jahren noch im Fernsehen bewunderten.
Das erste Spiel gegen die Schweizer verlor die Österreichische Curling Herren Nationalmannschaft zwar, präsentierte sich aber als starker und ernst zu nehmender Gegner. Gegen die Finnen lief es noch besser - unsere Mannschaft erzielte den ersten Sieg. Die Niederlage gegen Italien allerdings versetzte den Österreichischen Curlern einen Dämpfer. In dieser Situation zeigte sich, wie wichtig auch die psychologische Betreuung vor Ort ist – Andi Winkler verstand es, unsere „Mannen“ wieder aufzurichten und neu zu motivieren. So kam, was niemand erwartet hatte: In einem sensationellen Spiel gelang es unseren „Burschen“, den 12fachen Europameister und 5fachen Weltmeister Schottland rund um Skip Thomas Brewster im Extra-End vom Eis zu fegen. Unsere Mannschaft stand plötzlich im Mittelpunkt des Interesses.

Beim nächsten Spiel verlor man zwar gegen Norwegen, aber gegen den Vizeweltmeister Dänemark setzte man sich in beeindruckender Manier durch. Beim alles entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt gegen die Finnen bewiesen unsere Jungs absolute Nervenstärke und schickten die Skandinavier in die B-Gruppe.

 

GROSSES MEDIENINTERESSE

Mit dem erreichten Klassenerhalt rückte ein weiteres Ziel in greifbare Nähe: das Ticket zur WM in Edmonton, Kanada, im April 2017. Es folgte ein wahrer Krimi am Eis: Das Spiel gegen die Niederlande wurde zum Nerven zerreißenden Duell, das sich erst im dritten Spiel und im letzten End mit dem letzten Stein gegen Österreich entschied.
Dennoch überwiegt nach dieser ereignisreichen Woche die Freude über den Klassenerhalt und darüber, dass unsere Mannschaft sogar gegen Profi-Teams mit weit mehr Erfahrung und einem vielfachen Budget bestehen kann. Es hat sich gezeigt: Alles ist möglich ...
Die tollen Leistungen unseres Teams riefen auch reges Medieninteresse hervor. Zum ersten Mal wurde Österreich weit – im ORF und in allen Tageszeitungen – über die Geschehnisse bei einer Curling-EM berichtet. Wichtig für den Curlingsport in Österreich an sich und zusätzliche Motivation für unsere Spieler, auf die wir stolz sein dürfen.

 

 

Dabeisein war diesmal (noch) alles

v.l.n.r. Veronika Huber (Coach), Chiara Puchinger, Sara Haidinger, Celine Moser, Maria Birbamer, Verena Pflügler, hinten v.l.n.r. Boris Seidl (Coach), Martin Seiwald, Florian Mavec, Jonas Backofen, Damir Srebric, Konstantin Kammerhofer

Curling-Junioren sammelten erste Erfahrungen bei der Weltmeisterschaft.

Die Junioren des Curlingclubs Kitzbühel vertraten Anfang Jänner dieses Jahres Österreich bei der Curling B-Weltmeisterschaft in Östersund in Schweden. Die jungen Damen konnten dabei auch schon einen ersten Sieg erzielen.


Kitzbühel/Östersund | In Östersund in Schweden traten bei der B-Weltmeisterschaft 46 Teams aus aller Welt an. Neben den sportlichen Leistungen standen vor allem der „Spirit of Curling“ sowie der interkulturelle Austausch im Vordergrund.
Die Mädels, allesamt Schülerinnen des BG/BORG St. Johann, spielten gegen Japan, Italien, Slowenien, Türkei, Finnland und Polen. Mit Durchhaltevermögen und viel Teamgeist gelang ihnen sogar ein Sieg im letzten Spiel gegen Slowenien. Die Freude darüber war riesengroß.
Während die Mädels ihren positiven Turnierabschluss feierten, fehlte den Buben das Quäntchen Glück für den Sieg. Gegen starke Gegner wie Russland, Italien und Tschechien hatte es unser junges Team von vorneherein sehr schwer. Schließlich zählen diese Länder zu den Top-Curling-Nationenen mit einem entsprechend starken Nachwuchs. Mit Australien fand sich ein Gegner auf Augenhöhe, doch hier fehlte es – wie schon gesagt – letzten Endes am Glück. Die Tatsache, dass unsere Curling Junioren ihren Sport erst seit 15 Monaten und nicht wie andere Mannschaften schon seit 10 Jahren ausüben, relativiert das Ergebnis. Und so überwog am Ende die Freude darüber, bei einem so großen Event dabei gewesen zu sein. Die Motivation ist auf jeden Fall ungebrochen.


Trainieren, trainieren, ...
Sowohl die Mädchen als auch die Burschen werden ihr regelmäßiges Training im Bundesleistungszentrum in Kitzbühel fortsetzen. Ziel ist es, bei einer der nächsten Weltmeiserschaften den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen und in die Fußstapfen der erfolgreichen Herren-Nationalmannschaft zu treten. Dafür arbeiten alle hart. Die Junioren bedanken sich an dieser Stelle bei allen Unterstützern und Förderern wie der Direktorin des BG/BORG St. Johann, Frau Mag. Krimbacher für die Freistellung der SchülerInnen, den Verantwortlichen und Trainern beim Curling Club Kitzbühel und beim Österreichischen Curlingverband.

 

Sportlerehrung für die Saison 2015

Am Sonntag, 23.10.2016 fand im Hotel Kaiserhof in Kitzbühel die nachträgliche Sportlerehrung der Curlingmannschaften des Kitzbühel Curling Club für das Jahr 2015 statt. Da die Sportlerehrung meistens zu einem Termin statt findet, wo unsere Mannschaft im Ausland im Einsatz ist, wurde sie kurzerhand bei einer netten Feier nachgeholt.
Das Team Wunderer (Sebastian Wunderer, Philipp Nothegger, Martin Reichel, Lukas Kirchmair, Mathias Genner – gleichzeitig auch das Österr. Herren-Nationalteam) wurde für den 2. Österr. Staatsmeistertitel geehrt.

Martin Reichel wurde für den 3. Platz bei der Mixed-Staatsmeisterschaft 2015, Florian Huber für den 3. Platz bei der Staatsmeisterschaft 2015 und Andi Unterberger (nicht im Bild) für den 2. Platz bei den Mixed Double Staatsmeisterschaften ausgezeichnet.

WIR GRATULIEREN!

Gold und Bronze für den KCC bei den Österreichischen Curling Staatsmeisterschaften 2016

Sieg auf ganzer Linie, jedes Spiel gewonnen – das ist die Bilanz der 1. Mannschaft des KCC bei den Österreichischen Curling Staatsmeisterschaften in St. Pölten. Mit dem Sieg schaffte das Team den Hattrick.  
In den letzten beiden Jahren hatte sich die 1. Mannschaft des Kitzbüheler Curling Clubs den Titel des Staatsmeisters bereits geholt. Entsprechend groß waren die Erwartungen. Wird der Hattrick gelingen? Und wie! Skip Sebastian Wunderer und seine „Mannen“ Philipp Nothegger, Lukas Kirchmair, Martin Reichel und Mathias Genner gewannen alle 9 Spiele und „wischten“ ihre Gegner in grandioser Manier vom Eis.

Auch KCC2 gewinnt Medaille
Sehr erfolgreich war bei den Staatsmeisterschaften auch die zweite Mannschaft des KCC rund um Skip Alois Kreidl. Gemeinsam mit seinem Team bestehend aus Richard Obermoser, Stefan Salinger, Günther Huber und Hubert Gründhammer holte er sich den fantastischen dritten Platz und damit die Bronzemedaille. Von drei Trophäen gehen damit zwei nach Kitzbühel und bestätigen die Stadt als „Curling-Hauptstadt Österreichs“.

 

11. Platz bei der Mixed Double WM in Schweden

Das Kitzbüheler Team mit Karina Toth und Sebastian Wunderer hatte gleich am Anfang eine schwere Hürde mit dem 3-maligen WM-Zweiten Schweden zu meistern. Trotz Heimvorteil für die Schweden, konnten die Kitzbüheler den ersten Sieg einfahren. Alle anderen „Pflichtsiege“ konnten erreicht werden, nur die Finnen und die Koreaner waren zu stark. Als Gruppendritter qualifizierte man sich fürs 1/8 Finale und traf dort auf die starken US-Amerikaner, den späteren Bronzemedaillengewinner. Hier gab es leider nichts zu holen, die Amerikaner waren die stärkere Mannschaft.

Das nächste Spiel gegen Dänemark entschied darüber, ob es Olympische Punkte für das Kitzbüheler Team gab oder nicht. Obwohl schlecht gestartet, konnten sie mit einer starken zweiten Hälfte das Spiel drehen und den Sieg für sich verbuchen. Somit gab es den ersten Olympischen Punkt für Österreich. Im nächsten Spiel unterlag man Norwegen, siegte jedoch im letzten Spiel gegen Irland, und holte damit den 11. Platz und einen zweiten Olympischen Punkt.

Wir gratulieren!

 

Erfolgreiche Titelverteidigung bei den Mixed-Staatsmeisterschaften

Bei den im Curling-BLZ im Sportpark Kitzbühel ausgetragenen Österreichischen Staatsmeisterschaften 2016 der Mixedteams holte sich das Team Sebastian Wunderer, Karina Toth, Mathias Genner und Constanze Hummelt zum fünften Mal in Folge die Goldmedaille. Die Silbermedaille sicherten sich das Wiener Team Markus und Tina Forejtek sowie Martin und Monika Egretzberger. An der Bronze-Medaille, welche an den Ottakringer CC ging, waren mit Hubert Gründhammer und der Juniorin Celine Moser auch Curler des KCC beteiligt.

 

Der Curlingclub Kitzbühel war mit 4 Teams vertreten:
KCC 1: Sebastian Wunderer, Karina Toth, Mathias Genner, Constanze Hummelt. (1)
KCC 2: Veronika Huber, Andreas Unterberger, Traudi Koudelka, Alois Genner. (5)
KCC JUN: Nik Haas, Verena Pflügler, Jonas Backofen, Chiara Puchinger. (6)
KCC 3: Florian Huber, Anni Reiner, Dominik Bertsch, Heidi Gasteiger. (7)

 

Sponsoren schwingen den Besen

Die Österr. Curling Herren Nationalmannschaft lud zum Sponsorenabend aufs Eis.
So einfach Curling im Fernsehen auch aussehen mag, so schwierig ist es, selbst auf dem Eis zu stehen. Das erfuhren auch die Sponsoren des Curling-Herren-Nationalteams vergangene Woche im Kitzbüheler Sportpark.
Sebastian Wunderer, Mathias Genner, Martin Reichel, Lukas Kirchmair und Philipp Nothegger luden zum Sponsorenabend und gaben eine kleine Einführung in die Welt des Curlings. Dabei zeigte sich, dass nicht nur die entsprechende Technik, Ausdauer und Kraft von essentieller Bedeutung sind, sondern auch die Taktik spielentscheidend, um den 20 Kilogramm schweren Stein bestmöglich ins House zu befördern. Auf der Suche nach angehenden Profis fanden die Curler auch den ein oder anderen ungeschliffenen Rohdiamant unter den Sponsoren – neben so manchem Bauchfleck und Fall auf den Hintern. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.
DANKE FÜR EURE TOLLE UNTERSTÜTZUNG!

 

Österreich gewinnt Silber-Medaille bei der B-Gruppen-EM in Esbjerg

v.l.n.r. Skip Sebastian Wunderer, Lead Philipp Nothegger, Alternate Lukas Kirchmair, Second Martin Reichel, Third Mathias Genner, Foto: WCF 2015

Das Österreichische Curling-Herren-Nationalteam mit den 5 Kitzbühelern Sebastian Wunderer, Mathias Genner, Martin Reichel, Philipp Nothegger und Lukas Kirchmair gewinnen bei der B-Gruppen-EM in Esbjerg sensationell die Silber-Medaille.

Nach einer perfekten Vorrunde mit 6 Siegen und nur 1 Niederlagen zog unser Team als Gruppen-Sieger direkt ins Semifinale ein. Im Semifinale spielte man gegen das Team aus Israel (alles amerikanische Spieler die für Israel starteten), welches in der Vorrunde schon mit 6:4 besiegt wurde. Unser Team wurde der Favoritenrolle gerecht und setzte sich klar mit 7:4 durch.

Im Finale wartet der letztjährige Absteiger aus der A-Gruppe und bis dahin ungeschlagene Turnierfavorit Dänemark. Nach einem ausgeglichenen Beginn stand es nach 5 Ends 3:2 für die Dänen. Trotz enormem Kampfgeist gelang es den Abstand bis zum letzten End nicht mehr zu verringern und so gingen die Dänen als verdienter Sieger mit 6:4 vom Eis.

Durch die Silbermedaille ist Österreich erstmals seit 2003 wieder für die A-Gruppen-EM 2016 in Schottland qualifiziert und zählt damit zu den 10 besten Teams Europas.

HERZLICHE GRATULATION wir sind stolz auf euch!!!!!!

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